Club

Besuch im Rock und Popmuseum

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Kürzlich trafen sich die Skiclübler zum Herbstanlass im Rock und Popmuseum.

Während einer 2 stündigen Führung erfuhren wir viel Interessantes über berühmte Rocklegenden wie Elvis, Michael Jackson, Tina Turner, Beatles usw. und natürlich deren Hits.

Die dazu passenden Lieder waren allen bekannt und man erinnerte sich gerne an die Zeit zurück, als wir noch ein paar Jährchen jünger waren und in den Zimmern die Poster der Musiklieblingen hingen.

Auch konnte die wertvolle Plattensammlung bestaunt werden.
Dieser rockige Abend wurde mit einem feinen Fondue Chinoise abgerundet.

Metzgete im Clubhaus

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Kürzlich lud Jean-Louis und seine fleissigen Helfer zur Metzgete im Clubhaus ein. Die Gäste wurden wie immer kulinarisch verwöhnt. Das Clubhaus war zeitweise bis zum letzten Platz besetzt. Es war ein geselliger und viel genutzter Anlass, wie es sich an einer Metzgete gehört.

Skihütte am Jodlerfest – echt begeisternd

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Das 29. Nordostschweizerische Jodlerfest in Gossau ging am letzten Wochenende über die Bühne. An den drei Festtagen wurden insgesamt gegen 60‘000 Festbesucher gezählt. Über 3‘200 aktive Jodlerinnen und Jodler sowie Musikanten und Fahnenschwinger nahmen an dem Fest teil. Der Skiclub Gossau war mit einer Skihütte im Jodlerdorf mit dabei.

Am vergangenen Wochenende betrieb der Skiclub Gossau eine Festbeiz unter dem Motto „Skihütte“. Das sehr gemütlich anheimelnde Beizli wurde Tag und Nacht rege besucht. Wettermässig war alles dabei – Sonne, Regen und Wind – dies tat der super Feststimmung jedoch keinen Abbruch.

Blickfang war die skiclubeigene Gondel, die eigens für das Jodlerfest von Schwende nach Gossau transportiert wurde. Sie dient sonst am Hornlift in Schwende als Zeitmessungshäuschen. Ebenfalls die tolle Dekoration wie auch die alten Skiausrüstungen wurden bestaunt.

Die Menukarte bot den Gästen zahlreiche  Gerichte zur Auswahl. Kafi mit und ohne „Schuss“ und viele weitere Getränke durften auch nicht fehlen. Mit dem Kauf eines „Kafi mit Herz“ – ein feiner Skiclub-Kafi – durfte sich der Gast ein selbstgemachtes Stoffherz aussuchen. Ganze 270 Stoffherzen wurden zu diesem Zweck von fleissigen Helferinnen liebevoll genäht. Der Erlös soll den Skinachwuchs unterstützen.
Die Skihütte fand grossen Anklang beim Publikum. Ein grosser Dank gebührt den vielen Helferinnen und Helfern die den Betrieb dieses Beizli’s möglich gemacht haben.

Skiclub Gossau wieder mit Präsident

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Der Vorstand
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Bild (vlnr): Roger Pfister, Aline Höpli, Elyssa Kuster, Sarah Zoller, Grace Anderes, Sandra Lieberherr, Ralph Weber

Am vergangenen Freitag fand die 76. Mitgliederversammlung in der Mensa des Gymnasium Friedberg statt. Vizepräsident Roger Pfister führte durch die gut besuchte Versammlung.

Das Amt des Präsidenten war seit letzter Mitgliederversammlung vakant. Der bisherige Vizepräsident Roger Pfister stellte sich nun für das Amt als Präsident zur Verfügung und wurde einstimmig von der Versammlung gewählt und mit tosendem Applaus bestätigt.

Auch der Vorstand ist wieder komplett, mit Franziska Gubler (PR, Medienmitteilungen, Sport verein-t) und Marc Künzle (Marketing/Sponsoring). Die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden in ihrem Amt bestätigt. Es sind dies Jacqueline Kuster (Kassierin), Angela Maurer (Aktuarin), Doris Lehmann-Burch (Homepage/Mitgliederwesen), Conny Eugster (Event Koordination), Reto Schläpfer (Technischer Leiter/Clubheft) und Nico Schmid (JO-Leiter). Alex Moser (JO-Leiter/Renngruppe) tritt aus dem Vorstand zurück, bleibt dem Skiclub aber als Leiter Renngruppe weiterhin erhalten. Seinen unermüdlichen Einsatz für den Nachwuchs in der Renngruppe wurde mit viel Applaus gewürdigt.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft im Skiclub Gossau geehrt wurden, leider in Abwesenheit, Chrigi Beck, Maria Schiess und Edith Würth. Ebenfalls gewürdigt wurden Patrik Baumer, Anita Schwab und Andreas Fritsche für 25 Jahre Mitgliedschaft bei Swissski.

Ehrungen für sportliche Leistungen in der vergangenen Saison 2015/16 durften sechs SportlerInnen entgegennehmen: Ralph Weber, hat im Weltcup Fuss gefasst und ist im A-Kader von Swissski. Aline Höpli wurde zweimal Schweizermeisterin (Super-G und Slalom) in der Kategorie U16 sowie Ostschweizermeisterin im Slalom. Sarah Zoller wurde ebenfalls Ostschweizermeisterin im Riesenslalom in der Kategorie U14. Elyssa Kuster gewann den OSSV JO Animationscup und Grace Anderes wurde Dritte.
Sandra Lieberherr wurde Zweite im Schlussklassement des OSSV Tele Top Cup.

Nach der Mitgliederversammlung  ging man bei einem feinen Nachtessen zum gemütlichen Teil über.

Skihütte Skiclub Gossau am Jodlerfest in Gossau

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01. - 03. Juli 2016

Freitag 15.00 Uhr - Schluss
Samstag, 09.00 Uhr durchgehend bis Sonntag, 17.00 Uhr

 
Wenn Du am Buffet, in der Küche oder im Service mithelfen möchtest, bist Du herzlich eingeladen! Zusätzlich braucht es noch starke Hände für den Auf- / Abbau.
 
Melde Dich unter folgendem Link an: http://doodle.com/poll/dpfdiayyzf55bk59
Bitte gib nebst dem Namen noch deine E-Mail Adresse bekannt.

Bei Fragen oder Anregungen melde dich bei:
retoschlaepfer@gmx.ch

Auf gemütliche Stunden freuen sich:

Roger Pfister, Roli Gubler, Erich Elser, Conny Eugster und Reto Schläpfer

Unterländer Skiclub auf der Höhe

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Gossau ist alles andere als ein Wintersportort. Trotzdem macht der Skiclub mit Aushängeschildern wie Ralph Weber oder der U16-Schweizer-Meisterin Aline Höpli von sich reden. So zieht er auch viele Mitglieder von auswärts an.

Voller Tatendrang und mit neuen Kippstangen im Gepäck will der Skiclub Gossau im Bömmeli in Urnäsch einen Trainingslauf ausstecken. Sehr zum Erstaunen der Einheimischen, die den Flachländern das Skifahren nicht zutrauen. Die Gossauer belehren sie eines Besseren, die ersten Siege lassen nicht lange auf sich warten. Das war vor nicht ganz 20 Jahren. Heute ist der Skiclub Gossau den Skisportfans längst ein Begriff. Mit Ralph Weber fährt ein Gossauer im Weltcup mit (Tagblatt von gestern), und Aline Höpli wurde soeben Schweizer Meisterin im Super-G in der Kategorie U16 (Tagblatt vom 2. Februar).

Dreimal pro Woche im Schnee
Acht Rennläuferinnen und Rennläufer stellt der SC Gossau derzeit im Ostschweizer Skiverband (OSSV). Insgesamt betreut Alex Moser, Leiter der Renngruppe, mit seinem vierköpfigen Trainerstab 13 Mädchen und 18 Buben. Sie alle absolvieren ein anspruchsvolles Training. Dreimal die Woche trainieren sie während der Saison auf Schnee, dienstags und donnerstags von 16 bis 19 Uhr bei Flutlicht am Skilift Horn in Schwende, am Mittwochnachmittag in Grüsch Danusa. Nach Saisonende geht das Training weiter, durchschnittlich 19 Tage verbringen die Jugendlichen zwischen den Saisons auf dem Gletscher.

Jede freie Minute opfern
Das ist aufwendig, zumal die Fahrt an den Trainingsort immer zwischen 30 und 60 Minuten dauert. Ein Aufwand, der sich lohnt. Die Gossauer sind in allen Kategorien an der Spitze dabei. Was also ist das Erfolgsgeheimnis des Unterländer Skiclubs mit seinen rund 400 Mitgliedern? «Viel Herzblut und Freude am Skisport», sagt Moser. Zudem die Bereitschaft, Ferien und jede freie Minute zu investieren. Ursprünglich spielte auch Eigeninteresse mit, als die eigenen Kinder Rennen fuhren. Treibende Kraft hinter dem Aufbau und der Führung der Renngruppe und der Jugendorganisation (JO) war der ehemalige Clubpräsident Christian Zeuch. Er und Moser schnupperten früher selber Rennluft und wollten dies auch ihren Kindern bieten. Schon bald stiessen auswärtige Rennläufer wie Ralph Weber und Matthias Federer hinzu.

Alle helfen mit
Für Vizepräsident Roger Pfister sind zudem der Vereinsgedanke und eine gute interne Struktur entscheidend für den Erfolg. «Alle müssen am gleichen Strick ziehen und dahinterstehen. Es braucht einen gut funktionierenden Vorstand, die Eltern und junge Trainer. Es braucht einfach alle.» Ohne die Eltern ginge nichts, bestätigt Moser. «Wir brauchen immer Hilfe. Sei es beim Transport oder beim Absperren der Piste fürs Training.» Letztlich ist das finanzielle Engagement der Eltern beträchtlich. 20 000 bis 30 000 Franken kostet eine Rennläuferin wie Aline Höpli den Verband, den Club und die Eltern in einer Saison. Besuchen die Rennläufer das Sportgymnasium, erhöht sich alleine der Beitrag der Eltern auf 30 000 Franken. Die Gefahr einer Zweiklassengesellschaft bestehe da durchaus, sagt Pfister. Kommt hinzu, dass in der Schweiz eine gute Ausbildung höher bewertet werde als eine sportliche Karriere. «Je professioneller Sport betrieben wird, desto zeitaufwendiger wird er», sagt Moser. «Das ist in anderen Sportarten nicht anders.»

Skikurse, JO und Freestyle
Der gute Ruf des SC Gossau hat auch eine Kehrseite. «Die Mehrheit unserer Rennläufer kommt von auswärts. Teilweise sind sie im Club nicht verwurzelt. Wenn sie ihre Karriere beenden, treten sie eventuell aus», sagt Pfister. Deshalb versucht der Club, bei den Kleinsten anzusetzen. Tradition haben hier die Skikurse. Später steht den Kindern die JO oder die Freestyle-Gruppe offen. Bei den Leiterinnen und Leitern setzt man auf den eigenen Nachwuchs. 20 Leute zählt das Team im Moment. Belächelt wie einst wird der Club aus dem Unterland längst nicht mehr. Im Gegenteil, sagt Roger Pfister. «Wenn wir mit unseren Jacken unterwegs sind, kennt man uns.»

St. Galler Tagblatt vom 11.02.2016
ANDREA STERCHI

Herbstanlass - Stadionführung AFG Arena

Kürzlich tauchte eine Gruppe des Skiclub Gossau in die Fussballwelt ein. Die meisten fieberten schon live an einem Match des FC St. Gallen mit und erlebten das Stadion laut und bebend. Nun hatte der Skiclub die Möglichkeit einmal hinter die Kulissen zu schauen. Bei einer spannenden Führung erfuhren die Mitglieder viel über das Stadion und den FC St. Gallen. Zum Abschluss genossen die Skiclübler ein feines Nachtessen in der Loge.

Skiclub Gossau ohne Präsidenten

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Kürzlich lud der Skiclub Gossau zur 75. Mitgliederversammlung in die Mensa des Gymnasium Friedberg ein.

Der Präsident Noldi Lieberherr leitete das letzte Mal die Versammlung und gab somit nach drei Jahren seinen Rücktritt bekannt. Der Skiclub bedankte sich bei Noldi für sein Engagement und seinen Einsatz für den Verein. Neben Noldi Lieberherr ist auch Christof Papadopoulos als PR- Verantwortlicher aus dem Vorstand ausgetreten. Leider konnten bis zum jetzigen Zeitpunkt die beiden Posten nicht besetzt werden. Somit beklagt der Vorstand zwei vakante Stellen.

Vizepräsident Roger Pfister informierte über die Verlängerung des Sport- vereint Labels, sowie die Auszeichnung des Prix Benevol. Beides Anerkennungen, die der Skiclub Gossau mit Stolz entgegennehmen darf. Zusätzlich sind solche Auszeichnungen motivierend für die vielen ehrenamtlichen Stunden im Einsatz für einen gut funktionierenden Verein.

Mit einem vollbepackten Geschenkskorb und einem grossen Applaus wurden Annemarie und Jean-Louis geehrt. Sie stöberten stundenlang in der Vereinsgeschichte, um die Ehrenamtsliste zu vervollständigen, die dann Sport verein-t übergeben wurde.

Mit Nico Schmid hat der Skiclub einen jungen motivierten Leiter, der vor allem in der JO wieder einiges bewegen möchte.
Die Renngruppe unter der Leitung von Alex Moser darf wiederum auf eine sehr starke und erfolgreiche Saison zurückblicken. Zugleich konnte Alex Moser die anwesenden Rennfahrer persönlich ehren. Auch bedankte er sich bei den Sponsoren, die den Skiclub Gossau finanziell unterstützen.
Weiter wurde über den Kassenbericht und das Budget abgestimmt.
Conny Eugster präsentierte einen Jahresrückblick der zeigte, dass im Skiclub in allen Sparten einiges los war und dass auch die Schneesportschule in grossem Umkreis sehr beliebt und gefragt ist.

Für 40 Jahre Skiclub Gossau durften Christoph Glaus, Andreas Bettenmann und Walter Räss eine Auszeichnung entgegen nehmen. Für 25 Jahre Skiclub Gossau waren dies Peter Holenstein und Andrea Molinari.

Zum Ehrenmitglied wurde Daniela Bieri gewählt. Daniela gestaltete während 23 Jahren unser tolles Clubheftli, das dreimal jährlich erschien. Mit einem tosenden Applaus wurde sie verdankt und verabschiedet.

Im Anschluss an die Versammlung offerierte der Skiclub seinen Mitgliedern einen feinen Znacht.

Club-Skitag in Savognin

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Da wir nicht gerade von einer Anmeldeflut reden konnten, entstand vor unserem Club-Skitag die Diskussion, ob ein kleiner Car für die Reise genügen würde. Mit 21 Anmeldungen mussten wir uns aber doch für die grössere Variante entscheiden. Leider erschienen zur Besammlung dann nur 12 Skiclübler und die anderen 9 glänzten mit oder ohne mehr oder weniger glaubhaften Entschuldigungen. Es war schon etwas bedenklich, dass der Car zu drei Vierteln leer nach Savognin fahren musste. Dazu kam, dass die Freestyler selbstständig nach Laax zum Training fuhren und die Renngruppe ihren Verpflichtungen an diversen anderen Orten nachkam. Die Idee des Vorstandes ist ganz klar ein gemeinschaftlicher Skitag aller Sparten des Club’s inklusive deren Angehörigen und Freunden. Im nächsten Jahr muss bei einer allfälligen Weiterführung des Ausflugs der Termin frühzeitig in allen Trainingsplänen und Veranstaltungskalendern aufgeführt sein!

Genug der Bitterkeit! Der Wetterbericht versprach im Vorfeld von Allem Etwas und so war es dann auch. Erfreulicherweise waren die Aufhellungen in der Überzahl und so kamen wir doch auf einige Sonnenstunden und Abfahrten mit guter Sicht. Man merkte auf den Pisten gut, dass so mancher seine Skier bereits eingesommert hatte, denn es hatte auch dort Platz zum „versauen“. So zogen wir einen Carvingschwung nach dem andern in den am Morgen noch sehr griffigen, am Nachmittag eher sulzigen Schnee und genossen den ersten Frühlingsskitag. Vor der Rückfahrt genehmigte man sich in Roggis Baizli oder in einem anderen „Kraftort“ eine Stärkung und besprach dann bereits wieder im Car die Highlights des Tages.

Hoffentlich sind im nächsten Jahr wieder mehr dabei!

Für den Vorstand, Roger Pfister, Vizepräsident

Ausfahrt der Rentnergeneration des Ski-Club Gossau

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Jean-Louis  organisiert, Jean-Louis ruft, Jean-Louis orientiert und alle sind begeistert und kommen in Scharen. So passiert am Dienstag den 24. Februar.

Am Dienstag durften 20 Senior-Skiklübler/Innen einen herrlichen Skitag am Pizol verbringen. Jean-Louis organisierte den 1. Skitag für die ältere Generation. Mit dem Skiklubeigenen Bus und mit 3 Privatautos wurden die begeisterten Teilnehmer/Innen nach Wangs chauffiert. Trotz den nicht so einladenden Wetterprognosen, die sich im Laufe des Tages als gar nicht so schlimm herausstellten, war die Stimmung beinahe euphorisch und die Erwartungshaltung gross.

Jean-Louis orientierte als gewiefter Organisator zu Beginn über den Tagesablauf, die Treffpunkte wie Ort und Zeit des Mittagessens, dem Zeitpunkt der abendlichen Talfahrt und die Rückreise nach Gossau. Dann verteilte er an alle Teilnehmer die Tageskarten und schon waren die Ersten in den Gondeln und auf der Furt in den Startpflöcken.

16 Teilnehmer konnten es kaum erwarten, die ersten Schwünge in den Neuschnee (Pulver pur) zu zaubern. Die restlichen 4 nahmen es etwas gemächlicher und besuchten eine der gemütlichen Wirtsstuben bevor sie sich auf den Schneeschuhen die Beine vertraten.

Pünktlich um 12.00h trafen sich alle zum Mittagessen in den "Grauen Hörner".  Die Bewegung an der frischen Bergluft hatte Hungergefühle geweckt. Mit grossem Appetit wurde dem Angebot der Küche genüge getan und wacker "gefuttert". Aber bald schon lockte erneut die weisse Pracht und die ersten fuhren schon wieder weg. Die Schneeschuhgruppe nahm`s etwas gemütlicher und machte sich nach einem kurzen Aufstieg Richtung Gaffia auf den Rückweg via Schlittelweg nach Wangs.

Pünktlich um 1600h trafen sich alle wieder bei der Talstation. Heimfahrt nach Gossau und zum nächsten organisierten Treffpunkt: Restaurant Mult in Gossau.  Hier wartete der letzte Höhepunkt des abwechslungsreichen Tages.

Jean-Louis bedankte sich bei allen Teilnehmern für den schönen Tag, die gute Stimmung und den pflegeleichten Umgang untereinander. Er bedankte sich beim Skiklub für den gesprochenen Beitrag von Fr.400.--  sowie für den Skibus, den wir benutzen durften. Auch die Genossenschaft Hackbühl als  Sponsor dieses Anlasses durfte seinen Dank entgegennehmen. Seine Ausführungen wurden mit grossem Applaus verdankt.  Das vorzügliche gemeinsame Nachtessen, zu dem noch einige Nachzügler gestossen waren, verlief in gewohnt angeregtem Rahmen. Eine Wiederholung im nächsten Jahr stand nie zur Diskussion, das nahm man eigentlich als gegeben an. Nur über das Wo und über eine höhere Kostenbeteiligung der Teilnehmer (oder des Skiklubs) wurde noch diskutiert.

Langsam leerten sich die Reihen am Wirtshaustisch. Rentner müssen zeitig in`s Bett, damit am nächsten Tag die anstehenden Termine wieder wahrgenommen werden können.

Danke Jean-Louis, es war eine Super-Idee und die Ausführung eine supergute Sache.

Hans-Peter Hinder

„Vollmond“ Schneeschuh Wanderung

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Minustemperaturen hielten an die 40 Personen nicht davon ab, sich am Mittwoch, 4. Februar 2015 bei der Markthalle zu treffen um mit Privatautos nach Jakobsbad zu fahren. Dort verteilte Organisator Jean-Louis die gemieten Schneeschuhe und Skistöcke und stellte dann die drei Tourenführer des Abends vor. Es ergaben sich bald die drei Gruppen „gemütliche Tour im Tal“ mit Kurt Eichmann als Leader, „mittlere Hügeltour“ mit Erich Elser in Front und „Elite Hügeltour“ mit Heiri Raschle an der Spitze. Der Vollmond zeigte sich zwar dieses Mal nicht aber die Sicht war dank künstlichen Lichtern (Hündeler Anlage) so gut, sodass wir die Stirnlampen erst beim „Gipfeltrunk“ benötigten. Alle Teilnehmer trafen sich anschliessend im Clubhaus Hackbüel wieder zum traditionellen Fondue, zubereitet von Brigitte Conscience und Toni Kobler. Bedient wurden wir von den charmanten Damen Fabienne und Carol. Der Familie Conscience, Toni Kobler und allen Helfern gebürt ein GROSSES MERCI VIELMOL. Wir sind nächstes Jahr wieder dabei!

Bericht von Annmarie Calderwood, Teilnehmerin „gemütliche Tour im Tal“

Skiclub Gossau in neuen Farben unterwegs

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Nachdem der Skiclub Gossau die letzten drei Jahre in den bekannten blauen Anzügen unterwegs war, durften fast 100 Mitglieder anfangs Dezember ihre neue Skibekleidung in Empfang nehmen. Gleichzeitig wurde zur Abgabe der Anzüge der letzten Jahre aufgerufen. Diese werden nun durch die Schweizer Berghilfe an Bedürftige verteilt. Somit kann der Skiclub Gossau die grosszügige Unterstützung der Sponsoren sogar selbst in einer schöne Geste noch weitergeben.

Am letzten Samstag präsentierten rund 30 Skiclübler in Laax stolz ihr neues Outfit. Bereits frühmorgens beim Anstehen waren die zahlreichen Skiclubmitglieder nicht zu übersehen. Verläuft die aktuelle Saison so erfolgreich wie die letzte, wird schon bald von den „roten Blitzen aus Gossau“ die Rede sein.

Skiclub Gossau erhält Prix Benevol

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Die Stadt Gossau hat erstmals einen Prix Benevol vergeben. Von 29 Kandidaturen wurden das «Menü-Mobil», der Skiclub Gossau und die Pfadi St. Georg ausgezeichnet.

Wir wollen den unzähligen freiwilligen Helfern in Gossau Danke sagen», erklärte Stadtrat Bruno Damann am Freitag im Andreaszentrum. «In so vielen Bereichen wird Freiwilligenarbeit geleistet – ohne sie hätte die Stadt viel höhere Ausgaben und bedeutend weniger Anlässe.» Zum ersten Mal wurde in Gossau der Prix Benevol verliehen. 29 Vereine und Organisationen hatten sich im Vorfeld dafür beworben. Drei wurden schliesslich mit einem auf je 1000 Franken dotierten Preis sowie der Teilnahme am Final des kantonalen Prix Benevol im nächsten Jahr ausgezeichnet.

Frei bleiben oft wichtiger
Für Damann war es ein besonderer Abend. Es sei in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich, dass in so vielen Bereichen Freiwilligenarbeit geleistet werde. Die Menschen seien in ihren Berufen stärker eingespannt als früher und wollten sich zu weniger verpflichten. «Zudem ist das Freizeitangebot immer breiter gefächert.» Den anwesenden rund 150 Freiwilligen wolle man die verdiente Anerkennung zugestehen. «Natürlich gibt es in Gossau noch viel mehr Leute, die ehrenamtlich tätig sind. Das würde jedoch unser Platzangebot sprengen», sagte der Vorsteher des Ressorts Jugend, Alter, Soziales.

Essen auf Rädern
In der Kategorie Gesellschaft machte schliesslich «Menü-Mobil» das Rennen. Vertreter Hanspeter Hinder freute sich sichtlich über die Auszeichnung. Das «Menü-Mobil» sei kein Verein, sondern lediglich eine Gesellschaft, die älteren und betagten Leuten das Essen nach Hause bringe. Und dies bereits sei über 20 Jahren. «Wir sehen den Preis als riesige Anerkennung und Motivation für die nächsten 20 Jahre», so Hinder.

Anlass auch im nächsten Jahr
Der Skiclub Gossau konnte sich den Preis in der Kategorie Sport sichern. Über 400 Freiwillige leisten im Verein wichtige Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Vertreter Roger Pfister sei überrascht gewesen, als er von der Nomination erfahren hatte. «Viele Vereine hätten den Preis sicherlich verdient. Was unseren Skiclub vielleicht von anderen unterscheidet, ist, dass wir nicht hier in Gossau trainieren können.» Im Anschluss an den Skiclub Gossau wurde in der Kategorie Umwelt und Kultur die Pfadi St. Georg ausgezeichnet. In ihrer Ansprache bedankte sich Vertreterin Simone Bürki bei der Jury und verriet auch gleich, wofür das Preisgeld eingesetzt werde: «Wir fahren mit den Kindern im nächsten Jahr nach Spanien. Da wir eine solche Auslandreise nur alle elf Jahre in Angriff nehmen, werden sich natürlich alle darüber freuen.»

Im Anschluss an die Preisverleihung wurde den freiwilligen Helfern ein Abendessen offeriert. Laut Damann sei es wichtig, sich auch untereinander auszutauschen und vernetzen zu können. Der Stadtrat versprach weiter, dass der Prix Benevol künftig ein fester Bestandteil der Gossauer Agenda bleiben und auch im nächsten Jahr verliehen werden soll.

MANUELA BRUHIN

«Sport-verein-t» Label-Verlängerung

Vereine, die bestimmte vorgegebene Kriterien erfüllen, werden von der Interessengemeinschaft der St. Galler Sportverbände mit dem Qualitäts-Label «Sport-vereint-t» ausgezeichnet. Die ausgezeichneten Vereine zeigen aber nicht nur starke Leistungen in ihrem Sportbereich, sondern es werden gemäss der Charta die Kernthemen Organisation, Ehrenamt, Gewalt-, Konflikt- und Suchtprävention, Integration sowie Solidarität überprüft.

Der Vize-Präsident und Verantwortliche für «Sport-verein-t», Roger Pfister, hat alle erforderlichen Unterlagen überarbeitet, ergänzt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst und zur neuerlichen Verlängerung des Labels der Jury-Kommission eingereicht. Zur grossen Freude durfte nun der Vorstand des Skiclubs Gossau in den letzten Tagen zur Kenntnis nehmen, dass die Geltungsdauer des «Sport-verein-t» Qualitäts-Label um weitere drei Jahre verlängert wurde.

Unter anderem ist diese Würdigung für den Skiclub Gossau eine Bestätigung für sein überdurchschnittliches Engagement und ein Beweis für seine sorgsame interne Handlungsweise, seinen verantwortungsbewussten Dienstleistungen gegenüber der Öffentlichkeit und dies stets unter Berücksichtigung der vorgegebenen «Sport-verein-t»-Charta.

Bild Legende: Skiclub Gossau Präsident Noldi Liberherr und Vize-Präsident Roger Pfister bei der Entgegennahme des Qualitäts-Label «Sport-verein-t».